Kleintraktoren Fahrerlaubnis

Fahrerlaubnis

Um Kleintraktoren steuern zu dürfen, benötigen Sie in Deutschland die Führerscheinklasse L. Beantragt kann diese Im Alter von sechzehn Jahren und mit einer Bescheinigung bereits ab fünfzehn Jahren. Die Geschwindigkeit mit dem Kleintraktor Anhänger darf höchstens 32 Kilometer pro Stunde betragen. Führen Sie einen Anhänger, der keine Zulassung benötigt, dürfen Sie lediglich 25 Kilometer pro Stunde mit Ihrem Kleinschlepper fahren. Wenn Sie einen leistungsfähigeren Kleinschlepper fahren wollen brauchen Sie die Führerscheinklasse T.  Sofern Sie erst sechzehn bis achzehn Jahre alt sein sollten dürfen Sie nicht schneller als 40 Kilometer pro Stunde mit Ihrem Kommunaltraktor fahren. Ab Ihrem achtzehnten Lebensjahr ist das fahren von sechzig Kilometer pro Stunde mit dem Kompakttraktor gestattet.

Fahren Sie in Österreich mit diesen Kommunaltraktor en durch die Gegend brauchen Sie die Führerscheinklasse F. Sofern Ihr Kleintraktor nicht schneller als zehn Kilometer pro Stunde fährt so ist dieser auch ohne Führerschein steuerbar. Alle Kleintraktoren dürfen Sie mit der Führerscheinklasse F lenken, sofern die Leistung des Motors nicht schneller als fünfzig Kilometer pro Stunde her gibt. Anhänger für Kleintraktoren können sie mit einem Gewicht von siebenhundertfünfzig Kilogramm mitschleppen.
Möchten Sie einen Klein Traktor fahren, der über fünfzig Kilometer pro Stunden fahren kann brauchen Sie dazu die Führerscheinklasse C oder B. Lediglich im Inland reicht die Führerscheinklasse F.

Da viele Unfälle von Kleintraktoren in bergigen Gebieten geschehen, sind seit ca. 50 Jahren Überrollbügel Pflicht. Vermehrt wurden deshalb Kleinschlepper mit Über-Rollkabinen ausgestattet.
Kleintraktoren können viele Anbaugeräte über den Zweitantireb über Hydraulik oder Strom.
Als Beispiel wäre dies der Kleintraktor mit Fräse, der Anhänger für den Kleintraktor. das Mähwerk, der Frontlader, Pflug.

Im Betracht der Anbringung an Kleintraktoren wird bei diesen Geräten zwischen
Anbaugeräte, welche mit der Dreipunkthydraulik verbunden werden, diese sind flexibel.
Die Aufbaugeräte sind dagegen fest mit dem Rahmen verbunden.
Aufbaugeräte findet man Beispielsweise bei Kleinschlepper mit Forstausrüstung z.B. Polterschild, Astabweisern, schwere Doppeltrommelseilwinde mit Funkausrüstung, Fensterschutzgitter, schwingungsgedämpftem Fahrersitz, Schutzabdeckungen, „Frontpolterteil“, Sicherheitskabine, unter anderem Reifen – Ventile, Unterboden – sowie verstärkten Reifen. Diese Art von Traktor stellt einen Übergang zu Spezial-Maschinen dar wie zum Beispiel die Forstspezialmaschinen mit Knicklenkung.

Seit 1870 existieren viele Traktorfreunde. Sie beschäftigen sich mit Oldtimer und denAnbaugeräte für Kleintraktoren. Gerne treten die Traktorfreunde in Trakor Clubs ein und veranstalten Traktortreffen. Wie bereits erwähnt haben die Clubs meist die Bezeichnung Traktorfreunde vor Ihrem Wohnort stehen, die Clubs sind meist Markenbezogen orientiert. Die Traktorfreunde in Östereich haben einen Club über die Bauarten der Steyr Traktoren, der so genannte 15er. Die Kleintraktor Freunde pflegen und sammeln diese. Es gibt zunehmend mehr Fans für historische Kleintraktoren daher entstanden zahlreiche Fachblätter. Diese Fachblätter gibt es oft in Kiosks am Bahnhof. Sie informieren zu bevorstehende Traktortreffen und vieles mehr.

Kleintraktoren müssen seit ungefähr 50 Jahren einen Überrollbügel besitzen, da es im Gebirge oft zum Umkippen kommt. Die Hersteller haben daher zahlreiche Kleinschlepper dieser Art mit überroll sicheren Kabinen ausgerüstet.
Viele Anbaugeräte für Kleintraktoren können durch den Zweit-Antrieb mit Hydraulik oder Strom bedient werden. Folgende Anbaugeräte wären dafür geeignet: Kleintraktor mit Fräse, Mähwerk, Frontlader, Pflug.

Kompakttraktor – Aufbaugeräte wären zum Beispiel Schutzabdeckung, Fensterschutzgitter Polterschilder, Astabweiser, gedämpfter Sitz, Sicherheitskabinen, verstärkte Reifen Reifenventile.